Donnerstag, 9. Februar 2012

Tai Chi hält Parkinson-Patienten im Gleichgewicht

Neue Studie zeigt: Tai Chi hält Parkinson-Patienten im Gleichgewicht.


Eine Untersuchung von US-Forschern hat ergeben, dass ein regelmäßiges Tai Chi Training viele Vorteile für Parkinson-Patienen bietet. So können die Betroffenen alltägliche Aufgaben länger selbst erledigen, bleiben dadurch unabhängig im Alltag und stürzen seltener.
Ich habe selbst schon mit Parkinson-Gruppen gearbeitet und kann diese Aussagen nur bestätigen. Tai Chi und Qigong können die Teilnehmer mitmachen egal in welchem Stadium der Krankheit sie sich befinden. In meinen Gruppen waren Teilnehmer im Rollstuhl dabei die wir in die Übungen sehr schön integrieren konnten, genauso wie nicht erkrankte Angehörige. Das Training hat allen Spaß gemacht.
Schön wäre, wenn aus solchen einmaligen Veranstaltungen regelmäßige Gruppen entstehen würden. 

1 Kommentar:

  1. dies kann ich mir sehr gut vorstellen!
    Ich habe laut den Ärzten zwar keiner dieser Krankheiten, leide aber seit über einem Jahr an Schwindel und starker Nackenmuskelverspannung. Seid März übe ich Taiji. Danach bin ich wieder mehr im Gleichgewicht und mein Schwindel meldet sich erstmal nicht. Da ich immmer im Freien übte, wurde es im Winter etwas schwierig und ich wurde faul. Mein Nacken und mein Schwindel meldeten sich zurück. Vor ein paar Tagen fing ich endlich wieder an zu üben...und ich frage mich ernsthaft, warum ich nicht dran blieb. Es tut so gut! Ich werde jetzt jeden Tag Taiji üben...damit alles wieder ins Gleichgewicht kommt und bleibt. Ich danke dem Universum, für die vielen "Zeichen" zu Taiji :-) und vorallem dem Menschen, der mich es lehrt!

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